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Meine 5 besten Tipps, damit Freude & Lachen in deine Räume und natürlich dein Leben kommen.

By Juni 2, 2016 August 26th, 2018 2 Kommentare

Irgendwo muss es in uns verankert sein: Du wirst angelächelt und lächelst zurück! Wenn du an ein Baby denkst. Da funktioniert es immer. Außer natürlich es gibt gerade eine Krise – wenn zum Beispiel der Hunger größer ist.

Eine kleine „räumliche“ Veränderung führt zu einer Stimmungsänderung und macht glücklich. Innerlich muss das Baby wahrnehmen, dass dieses Lachen gut tut. Irgendwo in unserem Unterbewusstsein ist es verankert, von Geburt an. Du lachst, wenn jemand anderer auch zu lachen beginnt.

Ja, in Wirklichkeit ist so ein Anlächeln eine räumliche Veränderung. Ein Mensch verändert die Mundwinkel und somit die Wirkung auf dich. Das bewegt dein Unterbewusstsein zur Nachahmung und den Rest kennst du sicher schon. Es gibt unzählige Studien, warum das Lachen so gesund ist und was es bewirkt. Wenn wir das Gesicht zum Lächeln bewegen, dann verändert sich das Denken. Freude und Glück kommen auf. Was bei jedem Baby funktioniert, geht auch in deinen Räumen.

Hier meine 5 besten Tipps, die du in deinen „happy Rooms“ einfach umsetzen kannst:

1. Bring das Lachen in den Raum

Ja, es funktioniert wirklich, dass die Stimmung steigt, wenn du lachende Gesichter im Raum hast. Schau dich mal um. Wie sind so die Mundwinkel in deiner Umgebung? Wo könntest du lustige Bilder aufhängen, witzige Sprüche oder einfach ein Smiley. Bei (fast) jedem SMS dürfen sie nicht fehlen. Aber wo bleiben die positiven Gesichter in deinen Räumen? Du kannst dich auch an besonders freudige und lustige Ereignisse erinnern. Hol dir ein Andenken daran in den Raum. Und für die ganz schnelle Umsetzung nimm dir ein Blatt Papier und schreib ein paar positive Worte auf. Schon beim Schreiben kommt Lachen ins Herz.

2. Entrümple Negatives

Natürlich solltest du dann gleich auch all die negativen Dinge „entsorgen“. Was kostet dir viel Energie und erinnert an schlechte Zeiten, negative Mitmenschen und all die lästigen Dinge? Wenn du jede Woche 3 negative Dinge entsorgst, dann sind das 156 im Jahr – 156 x glücklicher! Schau, was deine Altlasten sind, die nur Kraft kosten und entrümple sie am besten an folgenden Orten.

  • Im ersten Eindruck deiner Räume und vor allem im Vorzimmer.
  • An Plätzen, wo du wirklich lange bist – auch im Büro.
  • Und ganz wichtig: In deinem Schlafzimmer.

Manchmal ist das nicht so leicht. Wenn du Unterstützung brauchst & wissen willst, wie es spielerisch geht, dann hol dir meine Trickkiste: Spielerisch Entrümpeln. Für dein Ziel mehr Freude zahlt es sich aus die eine oder andere negative Altlast wegzubringen.

3. Investiere in Licht

Frühling und der erste so richtig angenehme, warme und sonnige Tag. Du bist in der Natur unterwegs und genießt die Sonne. Klar, das macht glücklich. Wogegen im Herbst und Winter, wenn die Tage so richtig kurz sind, sinkt auch die Stimmung. Das Licht hat einen riesigen Einfluss auf unsere Fröhlichkeit. Nutze daher Licht für dein Wohlbefinden. Wenn du selbst an Räume denkst, die so richtig stickige und dunkele Höhlen sind und das mit einem wirklich hellen, wunderbaren Zimmer vergleichst. Mach den Check, wie es bei dir ist. Oft sind bei meinen Beratungen die Energiekosten dann ein Argument. Aber mal ehrlich, so ein paar Cent mehr auf der Stromrechnung für mehr Glück und Freude? Eine gute Investition – oder? Übrigens je mehr das Licht direkt von oben kommt, desto stärker die Wirkung. In so mancher Wohnung hab ich mit meinen Kunden schon die indirekte Beleuchtung durch direkte ergänzt und so die Stimmung der ganzen Familie gehoben.

4. Heb den Blick

Mach mal eine kleine Übung – wo auch immer du jetzt bist. Senke den Blick zum Boden und dann hebe den Kopf nach oben. Wie fühlt es sich an? Was ist der Unterschied? Ja, es hat eine Wirkung,  und die wird seit Jahrtausenden in der Raumgestaltung genutzt. Wenn du nach oben blickst, dann wirst du positiver in den Gedanken. Das funktioniert ganz unbewusst. Genau aus diesem Grund haben vielen „erfolgreiche“ Gebäude Dekorationen in luftiger Höhe. Denke an die Kirchen, Schlösser und die alten Villen. Man kommt in den Raum, blickt hinauf und WOW! Wie kannst du nun den Blick nach oben richten?

  • Farbakzente an der Decke – es muss nicht immer die gesamte sein.
  • Wandtattoo oder Bild – warum nicht auch mal weiter oben oder auch an der Decke.
  • Dekoration als Hingucker auf den Regalen (oder auf den Küchenkästchen) – so, dass sie wirklich ins Auge stechen.
  • Licht – wie immer von oben. Mach mal den Check, wo bei dir das Licht so herkommt.
  • Pflanzen, die über die Augenhöhe „wachsen“.
  • Mobile, Girlanden & Co – die bringen zusätzlich noch Bewegung in den Raum.

Übrigens solltest du das dort machen, wo du oft gehst und aktiv bist: vor der Türe, in den Gängen, im Stiegenhaus, in der Küche, im Wohnraum, im Büro usw. Im Schlafzimmer, wo es darum geht zur Ruhe zu kommen, bleib eher „inaktiv“.

5. Gönne dir etwas Neues

Kennst du so alte Räume, wo seit Jahren nichts gemacht wurde: kein neuer Anstrich, keine neuen Möbel, keine neue Dekoration. Manchmal kommt man in solche Räume und es breitet sich sofort eine Schwere aus. Schau mit diesem Gesichtspunkt durch dein Zuhause – auch in die Hinterzimmer und Nebenräume. Gönne dir immer wieder einen frischen Anstrich. Ich weiß, es ist meist mühsam, aber neue Farbe kann Wunder wirken. Oder ein neues Möbelstück oder eine neue Dekoration, die dir so richtig Freude macht. Gönne dir etwas – noch heute!

Ich wünsche dir viel Freude mit den Maßnahmen und bin gespannt über die Wirkung. Es ist immer wieder spannend, was sie so ganz „zufällig“ dann tut. Setze am besten heute noch etwas um und merke dir die 5 Tipps vor allem für schwierige Zeiten. Gerade, wenn sonst nichts mehr geht:

Viel Freude und Spaß in deinen Räumen,

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Der Ordnungscheck

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