Konfettiregen: Meine ganz persönliche Geschichte, wie die Konfetti in mein Leben gekommen sind!

Konfettiregen: Meine ganz persönliche Geschichte, wie die Konfetti in mein Leben gekommen sind!

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Wann hast du eigentlich das letzte Mal Konfetti geworfen? Wann einen Konfettiregen gemacht?

Ich heute – ein spontaner Konfettiregen, um 3 Monate meiner I♥MY HOME -Community zu feiern. Bis zum 4.4. kannst du dich noch anmelden und dann schließen die Tore bis zum Sommer.

Und wann du? Ich meine jetzt so richtig für dich und ohne große Inszenierung und all die anderen, die es auch gemacht haben. Mit dieser Frage starte ich meine Konfettigeschichte, denn du fragst dich vielleicht, was es mit mir und den Konfetti auf sich hat. Warum gibt’s da überall diese Konfetti auf der Webseite, den Bildern und all den Konfettiregen? Eine lange, „magische“ Geschichte – willst du sie hören? Dann lass uns loslegen!

Alles begann mit dieser Frage, die ich mir gestellt habe. Eigentlich begann aber alles schon davor mit einem gar nicht so schönen Erlebnis, das mein Leben so richtig durchgebeutelt hat. So manche guten Dinge, große Veränderungen und auch beruflicher Erfolg, starten mit einem Moment, wo dir eigentlich eher zum Weinen als nach Konfetti ist.

Irgendwann Ende 2016 hatte ich ein Gespräch und du kennst es vielleicht selbst auch: Da sind diese vielen Sätze, die vielen Worte und doch bleibt dann der eine übrig. Heute weiß ich gar nicht mehr den genauen Wortlaut und schon gar nicht weiß ich, ob es so gemeint war: „Maria, du wirfst einfach zu viel Konfetti!“ Und dann im Zusammenhang (der ist da jetzt gar nicht so wichtig) hat so ein kleiner Satz eine große Bedeutung – er ist hängen geblieben.

Danach begann das Grübeln, die Überlegungen und die negativen Gedanken: Was bitte soll das? Was hat das mit mir zu tun? Völliger Blödsinn, wann bitte hab ich Konfetti geworfen?

Wann hast du eigentlich das letzte Mal Konfetti geworfen, Maria?

Die Antwort für mich: Irgendwann in der Schule mit 6 oder 7 – beim Faschingsfest (beim Karneval) in meinem Heimatort vielleicht. Und sonst? Ja, vielleicht mal für andere.

Aber für mich und dabei die Freude von Konfettiregen so richtig erlebt? Nein! Andere, die für mich Konfetti geworfen hätten? Nein!

Eigentlich war es wunderbar damals – der Konfettiregen. Ein Gefühl der Freiheit, der Freude und der Gemeinschaft, ein Lachen kommen mir gleich in den Sinn. Und dann gleich danach die „Verbote“: das macht zu viel Schmutz, die sind dann überall verteilt und überhaupt in jeder Ritze. Ja, irgendwann wurden sie dann verboten bei den Faschingsfesten (so meine Erinnerung – ob es noch so ist, keine Ahnung).

Diese einfache, kleine, kurzfristige „räumliche“ Veränderung, die so viel Freude in ein Fest, ins Leben bringt – ich hatte sie einfach nicht mehr in meinem Leben.

Das muss sich ändern und so habe ich zum Jahresbeginn mit meinen Freudinnen Konfetti geworfen. Ich treffe mich jedes Jahr mit ihnen, um das neue Jahr zu starten, über Ziele zu sprechen und gemeinsam das Neue zu feiern. Genau da hatte jede von uns eine kleine Schüssel mit Konfetti am Tisch und dann haben wir ihn gestartet – den Konfettiregen mitten in meinem Wohnzimmer.

Und schon was es wieder da, das Gefühl der Freiheit, der Freude, der Gemeinschaft – einfach so durch diese kleine, räumliche Maßnahme.

Und ja, ich habe die nächsten 1-2 Wochen noch das eine oder andere Konfetti gefunden in meiner Wohnung (du kannst sie aber an einer Hand abzählen) – meine Freundinnen übrigens auch in ihren Wohnungen. Genau das hat es einfach wieder ins Bewusstsein geholt und mich in positive Energie gebracht.

Und weil ich natürlich meine beste Kundin bin und alle wirklich positiven Dinge dann gleich in die offline und online Räume bringen kann, hab ich mir die Konfetti auf die Webseite gebracht. Mein Motto für das Jahr 2017 war „goldene Zeiten“ und da waren sie natürlich Gold. Aus einer wirklich negativen Situation wurde etwas Wunderbares.

Mein Markenzeichen, die goldenen Konfetti und der Konfettiregen, war geboren!

Ich wollte für mein Unternehmen schon immer dieses „Markenzeichen“, das mich außergewöhnlich macht und worüber alle nachdenken. Länger hab ich schon überlegt und recherchiert. Da gibt es die mit den „berühmten“ Farben, einem Gegenstand oder auch einem Maskottchen. Bei mir war nicht wirklich was da und bei keiner Überlegung hatte ich so wirklich ein Gefühl: „Ja, das ist es!“

Zu Beginn 2017 hab ich mir das zu meinen Zielen geschrieben: Ich möchte endlich auch so ein unverwechselbares Markenzeichen für mein Unternehmen. Wenn alle an … denken, dann denken sie an mich. Nur wenige Wochen später war es da – vollkommen ungeplant.

Heute bekomm ich jede Menge Postings, Karten (ja per Post) und sogar Geschenke (erst jetzt die Osterdeko, die überall im Umlauf ist) – alle mit Konfetti. Zu meinem 40. Geburtstag hab ich die Karte mit den goldenen Konfetti 5mal bekommen und fremde Leute sprechen über mich als die „Konfettiqueen“.

Alles wunderbar, aber in Wirklichkeit zählt nur eines: Die Konfetti haben Freude und Glück in mein Leben gebacht!

Heute sind die Konfetti hier unser Symbol (ja, für dich und mich) für …

… die kleinen, räumlichen Maßnahmen, die so richtig gute Energie bringen.

… die negativen Dinge, die falschen Entscheidungen, die uns am Ende weiterbringen und an den richtigen Ort führen.

… das Feiern und den Blick auf das Positive. Viel zu oft schauen wir auf die offenen To-dos und all die Dinge, die nicht so schön sind (in den Räumen und auch im Leben) und vergessen die Dinge zu feiern, die wir schaffen, die wir wunderbar gestalten. Konfettiregen heißt also immer wieder: Feiere deine Erfolge, das Schöne.

… die Gemeinschaft in unseren Räumen offline aber auch online, wie in meiner I LOVE MY HOME-Community (manche nennen sie auch Konfetti-Club)

… Veränderung, die in jedem Augenblick möglich ist – wir müssen nur JA sagen!

… Party, weil wir viel zu wenig feiern in unseren Räumen.

Was gibt’s in deinem Leben, in deinen Räumen, in deinem Unternehmen, das so richtig Spaß macht? Vielleicht hast du schon etwas – mach es öfter!

Wenn nicht, lass dich überraschen, was kommt – es müssen keine Konfetti sein, aber …

… probiers mal aus – einfach so – heute. Mach deinen ganz persönlichen Konfettiregen!

Berichte mir im Kommentar, wie du dich gefühlt hast und was es bewirkt hat und poste ein Bild davon mit #konfettiregen

Happy Day und Konfettiregen, Maria

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© 2015 Maria Husch ● Webseite: Wiebke Schmidt

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