Endlich OrdnungMini-Tipps

Frühjahrsputz: Warum du jetzt starten solltest, um glücklich und ordentlich zu sein.

By März 15, 2018 Keine Kommentare

Endlich zeigt sich der Frühling. Die Temperaturen steigen, die ersten Knospen werden sichtbar, die Sonne scheint immer häufiger – ich liebe den Frühling. Ganz eng verknüpft damit ist für viele Menschen der Frühjahrsputz. Den Winter verabschieden, richtig durchlüften und frischen Wind in die Räume bringen.

Um zu einer Ordnung zu finden, die für immer bleibt – und dabei die Aufbruchsstimmung des Frühlings zu nutzen – findet wieder meine OrdnungsChallenge statt. Falls du noch nicht dabei bist, melde dich hier unbedingt an:

Welche Wirkung hat es auf unser Zuhause, wenn wir saubermachen, reinigen, entrümpeln? Frühjahrsputz hängt eng mit deinem Ordnungsleben zusammen. Und weil er gemeinsam mehr Freude macht, freue ich mich, wenn du bei der OrdnungsChallenge dabei bist.

Auch die Natur macht Frühjahrsputz

Schau dich einmal draußen um, auch die Natur macht Ordnung. Ich lebe in der Wiener Innenstadt, dort wird im Winter Kies gestreut, auf den Straßen sammelt sich der Schmutz, selbst die Luft wirkt am Ende des Winters verbraucht.
Sobald aber die Schneeglöckchen und Krokusse kommen, die kräfitgen Regenschauer den Schmutz und welke Blätter fortwaschen und sich das erste Grün zeigt, fühlen wir uns frischer. Wir haben mehr Energie. Es ist daher kein Zufall, gerade jetzt das Bedürfnis nach einem Frühjahrsputz merken.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wenn wir bei unseren Aktivitäten mit der Natur gehen, wir auch von dieser Energie profitieren. Die Tage werden länger, die Sonnenstunden nehmen zu und du merkst es sicher auch, dass du voller Tatendrang steckst. Es ist jetzt viel einfacher, sich jetzt dem Thema Ordnung zu widmen.

Ordnung und Sauberkeit hängen zusammen

Wenn du in einem Raum Ordnung schaffst, wirst du automatisch die Fächer oder Ablageflächen reinigen. In einem Raum, in dem es keine freie Fläche gibt, wo sich überall Staub absetzt, dauert die Reinigung gleich viel länger und ist sehr aufwendig. Schnell stellen sich negative Gedanken ein, denn wir wünschen uns beim saubermachen mehr Ordnung. Vorwürfe kreisen durch den Kopf wie

  • Ich sollte mal wieder entrümpeln.
  • Ich brauche endlich ein funktionierendes Ordnungssystem.
  • Ich benötige mehr Stauraum.

Umgekehrt ist es viel einfacher, Ordnung zu halten, wenn wir einmal ein passendes Ordnungssystem für uns gefunden haben.

Wenn du bei der OrdnungsChallenge mit dabei bist, hat dies Auswirkungen auf deinen ganzen Haushalt. Eine Spirale wird in Gang gesetzt, an deren Ende du durch mehr Sauberkeit auch mehr Klarheit findest.

Mehr Zeit für die schönen Dinge im Alltag

Saubermachen und putzen, aufräumen und entrümpeln – all das braucht Zeit. Wenn du dein Ordnungsleben gefunden hast, steht dir viel mehr Zeit für die schönen Dinge und Aktivitäten zu Verfügung. Wieviel Zeit brauchst du, um deine Wohnung aufzuräumen und sauberzumachen? Da steckt viel Zeitpotential, Kraft & Energie, die dir für andere Projekte fehlen. Du kannst diesen Frühjahrsputz dafür nutzen, genau hinzuschauen, wofür du deine kostbare Zeit verwendest. Eine optimale Unterstützung bietet dir mein kostenfreier Ordnungs-Check:

Der Ordnungscheck

Ich mag es überhaupt nicht, mit Eimern und Schmutzwasser zu hantieren. Früher hat es mich extrem lange aufgehalten, denn ich habe an einer Ecke angefangen, ein Fach ausgeräumt, es ausgewischt und erst beim einräumen mit dem entrümpeln begonnen. Dann sinkt die Stimmung und wir kommen immer mehr ins Negative.
Mein Ratschlag: Trenne entrümpeln vom Saubermachen.

In meinem LETitGO-Programm nehmen wir uns beispielsweise den Kleiderschrank zusammen vor. Wenn ich entrümple und Dinge loslassen will, kümmere ich mich nicht um die Reinigung. Auf der anderen Seite habe ich es schnell erledigt, wenn ich mich um die Reinigung kümmere – denn ich habe vorher eine neue Ordnung geschaffen.
Willst du beides auf einmal machen, verzettelst du dich schnell, hast schmutzige Hände, weißt vielleicht nicht, wo die Dinge ablegen und die Laune verschlechtert sich.

Sei es dir wert, Aufgaben auszulagern

Ich habe ja schon gesagt, dass ich mich nicht gerne mit dem Thema Saubermachen beschäftige. Die verschiedenen Putzmittel, der Staubsauger, die Zeit … und so habe ich beschlossen, die Reinigung auszulagern. Das hat meinem Ordnungsleben einen enormen Schub verpasst. In der gewonnenen Zeit bin ich für meine Kunden da.

Während ich mein Auto reinigen lasse, setze ich mich mit einem Buch in ein Café und habe eine schöne Auszeit. Früher habe ich mich beim Aufstehen über ungeputzte Fenster geärgert und bin mit negativen Gedanken in den Tag gestartet.

Frühjahrsputz für deine Gedanken

Du kannst Kleinigkeiten oder größere Aufgaben auslagern. Auch ein offenes Gespräch mit den Familienmitgliedern oder Mitbewohnern hilft, das Ordnungsleben zu verbessern. Du bist nicht für alles alleine verantwortlich – wir setzen uns da schnell unter einen enormen Leistungsdruck.

In meinem Business habe ich zu Beginn auch alles alleine gemacht – heute unterstützt mich ein 6-köpfiges Team. Aber die größte Überwindung war für mich, die Reinigung auszulagern. Da steckten die meisten negativen Glaubenssätze. Umso schöner war die Erkenntnis, wieviel positive Veränderungen dieser Schritt nicht nur für meine Überzeugungen, sondern für meinen Erfolg gebracht hat.

Schau genau hin: Wo sind deine Kernkompetenzen? Gerade wenn du selbständig bist, kannst du deine Zeit effektiver für dein Unternehmen einsetzen, als dich mit ungeliebten und zeitaufwendigen Arbeiten aufzuhalten.
Was hält dich auf? Nutze den Frühjahrsputz, um auch in deinen Gedanken und bei deinen Glaubenssätzen aufzuräumen. Das entrümpeln und loslassen wirst du selbst machen müssen, aber ich verspreche dir, du gewinnst Kraft und Energie für deine Ziele und Träume.

Hol‘ dir gerne meine HappyHome-Checkliste, um die ersten Schritte zu gehen. Wann, wenn nicht heute, willst du anfangen, in deinem Leben aufzuräumen?

Der Ordnungscheck

Ich bin gespannt, welche Gefühle du mit dem Frühjahrsputz verbindest und welche Erfahrungen du mit uns teilen möchtest. Schreib‘ sie gerne in die Kommentare oder erzähle in meiner Facebook-Gruppe davon.

Alles Liebe, Maria

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