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Dein Coachingraum: Gestalte deinen wichtigsten Raum als Coach erfolgreich und du bist es!

By August 18, 2018 2 Kommentare

Unsere Räume unterstützen uns, erfolgreich zu sein. Je nachdem, welche Funktion und Bedeutung ein Raum hat, variieren die Möglichkeiten, ihn einzurichten. Heute geht es um einen ganz besonderen Raum: der Coachingraum.

Du kennst es sicher selbst, wenn du zurückdenkst an deine Anfänge als Coach oder Berater. Neben Zielgruppenanalyse, Logoentwicklung, Slogan, Onlineauftritt und den Tausenden anderen To-dos, brauchst du noch eine Homebase: Einen Coachingraum!

 Und der soll natürlich so richtig besonders sein, damit die Klienten sich auch wirklich wohlfühlen. Er muss den Erfolg 100% unterstützen und ganz dir entsprechen. Du bist also auf die Suche gegangen nach dem Raum, hast Möbel zusammengeschraubt, Bilder aufgehängt und jede Menge Zeit und Geld in den Feinschliff gesteckt.

Was ist mit deinen Zielen als Coach?

Hast du deine Ziele als Coach oder Berater definiert? Die großen Ziele – nämlich die deiner Klienten – kommen von außen. Deine Ziele sind wahrscheinlich: Deine Kunden sollen in Redefluss kommen, du möchtest, dass sie sich sicher und gut aufgehoben fühlen. Um etwas in Bewegung zu bringen und eine Veränderung herbeizuführen, leitest du sie an, aus ihrer Komfortzone herauszutreten. Bei all dem unterstützt dich dein Coachingraum – und alle diese Maßnahmen zahlen auf deinen Erfolg ein. Denn Erfolg gehört doch auch zu deinen Zielen, oder?

Werfen wir noch einen Blick auf die Gestaltung deines Coachingraums, bevor wir uns um den wichtigsten Bereich kümmern.

Die Atmosphäre in deinem Coachingraum

Wähle einen Platz aus, wo Menschen wirklich ankommen und sich sicher fühlen. Es kann eine Mischung aus Wohnzimmer und Büro sein, in der professioneller Abstand gewahrt ist, aber auch Bewegung möglich ist. Verpackungskartons oder Aktenberge führen nicht zu einer Atmosphäre, in der ein Mensch „aufatmen“ kann.

Damit sich deine Kunden öffnen, in den Flow kommen, kannst du mit Bildern arbeiten, auf denen Entwicklungsprozesse, Stufen, Schritte dargestellt sind. Arbeitest du nach einer ganz eigenen Methode, mach diese unbedingt im Raum sichtbar. Gleiches gilt für Zertifikate, die deine Expertise verdeutlichen.

Vielleicht teilst du den Raum mit anderen und hast zusätzlich noch „Alles unter einen Hut“ bringen müssen. Ganz abgesehen vom Onlinecoaching, wo du vielleicht noch mehr in den Onlineraum investiert hast. Farbe, Form, Einrichtung und all die Funktionen – du kannst sicher ein Lied davon singen. Jede Menge Aufwand, Zeit und vor allem Geld für den Erfolg. Und das macht auch Sinn, wenn die Klienten sich wohlfühlen und gerne wieder kommen.

Aber wie fühlst du dich?

Was ist mit dir? Wie fühlst du dich? Fühlst du dich erfolgreich? Denkst du unternehmerisch, handelst du als UnternehmerIn? Ja, du bist UnternehmerIn und GeschäftsführerIn, so wie die Manager in den großen Büros deiner Stadt und in den Großbetrieben der Umgebung. Sie alle haben eine Schaltzentrale, einen erfolgreichen Arbeitsplatz. Wo ist deiner?

Ich lade dich heute ein, den Fokus genau dorthin zu lenken:
Gib deinem Schreibtisch & Arbeitsplatz mindestens so viel Aufmerksamkeit, wie deinem Coachingraum! Warum? Deine Räume beeinflussen dein Tun und Denken 24 Stunden am Tag.
Unser Unterbewusstsein arbeitet auf Hochtouren und kann ein paar Millionen Eindrücke pro Sekunde speichern. Und die meisten davon betreffen deine Räume. Stell dir vor, sie sagen dir: Ich bin erfolgreich! Ich bin selbstbewusst und kann meinen Preis verlangen! Ich bin Unternehmerin und so wirklich anziehend und sichtbar in der Welt! Ich ziehe die richtigen Kunden an – und viele davon!

So gestaltest du deinen Coachingraum erfolgreich

Starte mit diesen 4 ersten Schritten und programmiere deine Räume auf den Erfolg, den du dir wünschst.

1. Setze dich in die Erfolgsposition

Aus über 300 Projekten in kleinen, großen und riesigen Unternehmen weiß ich, dass nichts wichtiger ist, als die erfolgreiche Sitzposition. Warum und wieso? Für den Erfolg brauchst du drei Dinge: Rückhalt, Überblick und die Power fürs Tun. Genau diese drei Dinge gibt dir die Erfolgsposition.

Die Erfolgsposition

In deinem Coachingraum kann dies ein anderer, wichtigerer Platz sein, als dort, wo du mit deinem Coachee sitzt. Dort schreibst du deine E-Mails und Konzepte, telefonierst, organisierst und strukturierst dein Marketing, Kooperationen und Aktivitäten auf Social Media.

Schau, dass du deinen Arbeitsplatz mit Blick zur Türe und zum Fenster ausrichtest. Hinter dir sollte eine feste Rückwand sein. Das ist in (fast) allen Situationen möglich – auch bei dir! Lass dich nicht aufhalten und probiere es aus. In meinem kostenlosen Erfolgspaket zeige ich dir in einem Video weitere Tipps dazu: Nichts wirkt besser für den Erfolg!

2. Mache deine Ziele sichtbar!

Eine Frage: Wissen deine Räume von deinen Zielen? Das du die große Expertin/der führende Experte im Bereich xy im deutschsprachigen Raum bist? Welche Zielgruppe du hast und woher deine Kunden kommen? Kennen deine Räume deinen Preis?

An deinem Arbeitsplatz muss klar sein: Hier ist ein Unternehmen – auch am Küchentisch, solange du dort arbeitest. Dein Schreibtisch ist sozusagen dein Headquarter. Jedes Ziel kannst du sichtbar machen.

  • Du möchtest einen Vortrag halten und hast Lampenfieber? Lege dir eine Zeitschrift mit dem Foto deines Vorbilds zu diesem Thema auf den Schreibtisch.
  • Ist im Raum klar, dass dein nächster Onlinekurs 50 TeilnehmerInnen haben soll? Schreib dir das auf, drucke dir Bilder aus und werde kreativ.

Wenn du einen erfolgreichen Coach als Vorbild hast, der wirklich erfolgreich ist, kannst du dir ein Bild oder ein Buch von ihm / ihr in den Raum holen. Frag dich auch, wie er oder sie den Arbeitsplatz einrichten würde.

3. Werde sichtbar – draußen

Du brauchst auf jeden Fall ein Türschild an deinem Coachingraum. Auch wenn du im Home-Office arbeitest und nie Kunden darin empfängst – es hat eine Wirkung auf Dich. Jedes Mal, wenn du nach Hause kommst, begrüßt dich dein Unternehmertun, dein Expertenstatus, direkt an der Haustür.

Übrigens, ich habe mit Klebeband ein ausgedrucktes Papier an die Sprechanlage geklebt (nach 1 ½ Jahren Ausreden) und plötzlich war ich erfolgreiche Unternehmerin – denn dieser Tipp hat mein Business in eine große österreichische Tageszeitung gebracht und dort stand: Die erfolgreiche Raumexpertin! Eine meiner Kundinnen hatte 10 neue Aufträge in nur einer Woche, nachdem sie ihr Türschild angebracht hat.

4. Sie dich selbst als erfolgreich an

Bringe ein Bild von dir an deinen Arbeitsplatz. Das dich als die erfolgreiche Unternehmerin, den erfolgreichen Unternehmer, zeigt. Es „beweist“ dir und deinem Unterbewusstsein jedes Mal beim Betreten des Raumes, worin du wirklich gut und so richtig erfolgreich bist.

Es ist dein Arbeitsplatz, der dich so richtig erfolgreich macht. Schau heute einmal genau hin und überprüfe, ob deine Ziele und die Bedürfnisse deiner Coachees in einer guten Balance in deinem Coachingraum sichtbar sind.

Starte HEUTE!

Alles wunderbar, aber im Moment kein Geld, keine Zeit, kein anderes Büro und dann die Kinder, die KollegInnen … Warte nicht aufs Ende deiner To-do-Liste – das kommt nie! Mache jetzt den ersten Schritt. Es muss nicht perfekt sein. Drucke dir einfach Bilder aus und kaufe beim nächsten Besuch im Einkaufszentrum einen Rahmen. Hol dir den Tisch von deinem Balkon, um erfolgreich zu sitzen.

Das hat übrigens das Unternehmen einer Kundin zum „Fliegen“ gebracht – und dann war der Traumarbeitsplatz vom Tischler kein Geldthema mehr. Probiere es doch selbst einmal aus und berichte im Kommentar, was deine Räume für dich und dein Business bewirken.

Und wenn du noch mehr brauchst, dann hol dir dein gesamtes Erfolgspaket für dich und deine Räume. Lege los: Gestalte deinen Coachingraum für Glück und Erfolg!

Viel Spaß beim Gestalten deiner Schaltzentrale als erfolgreicher Coach,

Maria

PS: Unsere Räume beeinflussen unser Tun und Denken jeden Tag 24 Stunden lang. Setz dich noch heute in die Erfolgsposition und gehe in deinem Coachingsbusiness den nächsten Schritt.

Die Erfolgsposition

An der Diskussion teilnehmen 2 Kommentare

  • Liebe Maria,
    wieder so ein toller Artikel; mit so viel Input und Begeisterung und Motivation zum Tun!!
    Was mir beim Summerboost und jetzt wieder ins Auge springt ist das Wort: Headquarter!
    Dann noch, dass sich die Räume immer verändern, weil ich mich ja auch selbst verändere.
    Ich bin echt froh, dass ich mitgemacht habe. Ich habe einen anderen Blick auf meinen
    Arbeitsplatz; ich bin noch nicht dort wo ich sein will, aber es fällt mir mehr und mehr
    auf, wo ich was tun kann. DANKE, du bist eine Inspiration.
    Lieben Gruß

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