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Die 3 Arten von Home-Office: Wie viel Home-Office brauchst du eigentlich?

By Februar 29, 2020 Keine Kommentare
Raumtalk132 Arten Homeoffice

Hast du dein Home-Office erfolgreich gestaltet oder möchtest du dir eines einrichten? Es gibt drei verschiedene Arten für ein Home-Office und wir gucken heute, ob dein Home-Office wirklich gut zu dir und deinen Aufgaben passt.


In meinem Room4Success-Programm gibt es viele Fragen zu diesem Thema, die wir uns im Einzelnen genau anschauen:

• Was brauchst du, um ein erfolgreiches Home-Office einzurichten?
• Was kannst du tun, wenn in deiner Wohnung kein Raum für ein Home-Office ist?
• Wie gestaltest du den Arbeitsplatz zu Hause, um produktiv arbeiten zu können?

Nach Ostern starten wir wieder und legen gemeinsam los. Dann programmieren wir unsere Arbeitsräume auf den Erfolg und auf unsere aktuellen Ziele. Falls du jetzt schon loslegen willst, freue ich mich, dir den nagelneuen Erfolgs-Check für deinen Schreibtisch zu präsentieren:

Hier schauen wir uns den Arbeitsplatz an, wo du hauptsächlich arbeitest und überprüfen, wie produktiv, kreativ und erfolgreich du dort agieren kannst. Du kannst sofort anfangen.

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Arbeiten im Home-Office auf drei Arten

Da stellt sich als erstes die Frage: Welche Art von Home-Office brauchst du? In Magazinen gibt es oft Bilder von modernen, großen Büros als Home-Office – nur werden diese gar nicht genutzt. Brauchst du für den Aufbau deines Business wirklich einen eigenen Raum?

Je nachdem, welches Home-Office du brauchst, gilt es einige Punkte bei der Gestaltung zu berücksichtigen.

Der private Arbeitsplatz

Viele Menschen haben in ihrer Wohnung einen Arbeitsplatz, an dem sie ihre Rechnungen bezahlen, wichtige Unterlagen aufbewahren, Briefe schreiben oder die Steuererklärung machen. Der Job findet außerhalb statt – an diesem Arbeitsplatz wird kein Geld verdient. Da geht es auch nicht um Erfolg und Produktivität.

Manchmal ist es ein Sekretär in der Wohnecke oder auch im Schlafzimmer. Vielleicht ist es ein kleiner Tisch mit einem Regal oder einer Ablage darüber. Wieder andere erledigen diese Aufgaben am Küchentisch oder gehen dafür ins Lieblingscafé.

In Fällen, wo du einen kraftvollen oder inspirierenden Arbeitsplatz brauchst – vielleicht eine Bewerbung schreibst oder ein Konzept erstellst – empfehle ich dir am Esstisch zu arbeiten oder in ein Café zu gehen. Auch die Lobby eines exklusiven Hotels ist ein kreativer Ort für solche Aufgaben.

Manche haben ein Büro zu Hause, aber sie nutzen es gar nicht. Der Raum wird mehr als Ablageort genutzt, wo sich die Unordnung breitmacht – frag dich, ob du das wirklich willst. Denn Räume, die wir nicht nutzen und regelmäßig für unsere Entwicklung nutzen, werden viel schneller unordentlich. In ihnen stagniert die Energie und die Atmosphäre verändert sich zum Negativen.

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Home-Office als zusätzlicher Arbeitsplatz

Die zweite Art Home-Office ist ein zusätzlicher Arbeitsplatz, an dem du zeitlich begrenzt außerhalb von deinem Büro arbeitest oder der dir als Telearbeitsplatz genehmigt wurde. Die Arbeit ist weitestgehend vorgegeben, es gibt festgelegte Strukturen. Vielleicht schreibst du auch an deiner Diplomarbeit und dir steht kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, weil du als Mitarbeiter im Außendienst meistens unterwegs bist.

An diesem Arbeitsplatz solltest du unbedingt die Erfolgsposition einnehmen. Falls du sie noch nicht kennst, hol dir den Schreibtisch-Check und richte deinen Arbeitsplatz bestmöglich aus.

Hier ist es auch wichtig, die folgenden Fragen zu beantworten:

• Hast du einen guten Schreibtischstuhl, auf dem du gut und lange sitzen kannst? Eine hohe Rückenlehne kann für zusätzlichen Rückhalt und Stärkung sorgen.

• Funktioniert die technische Ausstattung, läuft alles reibungslos und macht dir die Nutzung der Geräte Freude?

• Welchen Raum nimmt dein Arbeitsplatz ein und zeigt er deine Ziele?

Mit dem Schreibtisch-Check kannst du die wesentlichen Punkte ganz einfach überprüfen und deinem Erfolg einen weiteren Schritt näherkommen.

Das Home-Office als Headquarter

Von den drei Arten des Home-Office ist das Headquarter der Platz, an dem du als UnternehmerIn alle Entscheidungen triffst. Wenn dein Home-Office also die Schaltzentrale deines Handelns ist – der Ort, wo du die Kraft haben musst, dein Produkt/deine Dienstleistung am Markt zu verkaufen. Hier verdienst du Geld.

Dieses Home-Office braucht eine besondere Aufmerksamkeit und Gestaltung, denn es geht um Flexibilität, kraftvolle Entscheidungen, die Buchhaltung, Marketing, Angebote und Konzepte. Jeder Tag ist anders und du brauchst unterschiedliche Ressourcen.

Die Optimale Gestaltung: Setze dich in die Erfolgsposition – sie ist essentiell für deinen Erfolg. Hol dir alle Informationen, um so wirklich erfolgreich zu handeln und es dann auch zu sein.

Deine Unternehmenszentrale sollte Raum einnehmen und nicht versteckt in einer Ecke oder einem Schrank untergebracht sein. Das gilt auch für Coaches und Berater, die zu ihren Kunden fahren.
Dieses Home-Office wird sich immer wieder verändern, denn du wächst und entwickelst dich. Hier schauen die Teilnehmer meines Room4Success-Programms besonders hin.

Diese 3 Arten für ein Home-Office sind nicht zwangsläufig an ein eigenes Büro gebunden, sie können auch an deinem Esstisch sein. Warum du genau dort erfolgreich wirst und die besten Tipps zur einfachen, praktischen Umsetzung, kannst du hier lesen.

Überprüfe mit diesen Tipps einmal, ob du ein Home-Office brauchst oder ob du deinen bestehenden Arbeitsplatz neu und erfolgreich gestalten solltest. Möglicherweise brauchst du gar kein Büro zu Hause und kannst diesen Raum nutzen, um deine anderen Ziele zu verwirklichen und zu stärken.

Ich bin sehr gespannt, was du entdeckst – lass es mich unbedingt im Kommentar wissen oder erzähle mir in meiner kostenlosen Facebook-Gruppe Glückliches Zuhause davon.

Happy Day

Maria

P.S.: Je mehr dein Home-Office auch dein Headquarter sein soll, desto mehr Punkte im Schreibtisch-Check solltest du umsetzen. Hol dir den Erfolgs-Check gleich heute, um deine Ziele zu erreichen.

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