Seminarraumgestaltung für E-Events: Bitte? Ja, der Schlüssel zum Erfolg!

Seminarraumgestaltung für E-Events: Bitte? Ja, der Schlüssel zum Erfolg!

E-Events und Seminarraumgestaltung? Bitte, was soll denn das nun? Computer an, einloggen und schon kann es losgehen.

Ja, Webinare, Onlinekongresse, Livecalls und auch große E-Ausbildungen haben alle einen riesigen Vorteil.

Sie sind ortsunabhängig und somit von jedem Fleckchen auf dieser Erde (vorausgesetzt es gibt Internetzugang und er funktioniert gut) zugänglich und auch organsierbar. Wunderbar, denn somit gibt es gleich eine Unmenge an potenziellen Teilnehmern, die sonst nicht anreisen würden. Als Veranstalter erspart man sich auch jede Menge Zeit, Aufwand und vor allem Kosten. Seminarraumsuche, extrem teure Kosten für ein Kongresszentrum (und all das Drumherum) oder das Führen eines eigenen Ausbildungsinstituts, sind einfach nicht notwendig. Klingt wunderbar und ist es auch.

Ich liebe es auch an E-Events teilzunehmen und selbst welche zu halten. Nichts ist leichter, als mal kurzerhand ein Webinar einzuschieben, hunderte Leute einzuladen und loszulegen. In 3-4 Tagen ist das erledigt – ohne wirklich großes Risiko. Keine Suche nach dem optimalen Ort und das Grübeln,  was passiert, wenn zu wenige Anmeldungen. Keine Terminprobleme, Kostenvoranschläge, keine Pausenverpflegung (auch ich habe schon Brote gestrichen), kein Last-Minute-Druck von Unterlagen. E-Events sind in der Gegenwart angekommen – raumunabhängig!

Also, sitzt man als Vortragender, Lektor oder Speaker im eigenen Büro am vollgeräumten Arbeitstisch mit den Unterlagen, die mit dem Event gar nichts zu tun haben, am Sofa zwischen Kinderspielzeug, Schmutzwäsche und Zeitungsstapeln oder vielleicht auch am Pool im Urlaubsort (mit den Gedanken mehr bei der Poolbar, als bei den Teilnehmern). Wen interessiert es? Egal oder, denn es sieht ja eh niemand. Und wenn mit Video, dann wird halt das Sakko oder ein Blazer übergestreift (Kein Problem die Jogginghose ist eh nicht im Bild.). Ist es wirklich egal? Oder ist es doch was anderes auf einer großen Bühne im Scheinwerferlicht zu stehen? In einem tollen Seminarraum mit Blick auf den Bergsee? In einem prunkvollen Meetingraum im Zentrum der Stadt?

Und wie sieht es mit den Teilnehmern aus? Wo sind die? In welchen Räumen? Auch egal? Jogginghose, Bett, beim Kochen in der Küche oder doch am Weg durch die Stadt in der U-Bahn? Welche Räume haben sie ausgewählt für das optimale Seminar- und Vortragserlebnis?

Macht es einen Unterschied?

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Zeit für Veränderung im Job: Ein großes „JA“ ist das Einzige, was du brauchst!

Zeit für Veränderung im Job: Ein großes „JA“ ist das Einzige, was du brauchst!

Schlafzimmer, aufstehen – Badezimmer duschen – Küche Kaffee – Büro arbeiten – Küche Abendessen – Wohnzimmer fernsehen – Schlafzimmer gute Nacht. Alltag – nennt man das! So, oder auch etwas abgewandelt mit diversen Highlights dazwischen läuft der Alltag bei vielen Menschen ab. Bei dir auch? Verschiedene Räume, verschiedene Tätigkeiten, verschiedene Zeitspannen. Wenn du dir überlegst, welche beiden Räume & Tätigkeiten so wirklich entscheidend deinen Alltag prägen, dann ist das erstens dein Schlafzimmer. Darum sag ich auch immer wieder: Gib deinem Schlafzimmer die maximale Aufmerksamkeit – dazu aber wieder ein anderes Mal.

Heute geht es um dein Arbeitsleben – Glück, Erfolg, Freude.

Ja, so wirklich das volle Programm. Wo auch immer und wie lang du arbeitest.

Tatsache ist dein Beruf, dein Unternehmen, deine Tätigkeit nehmen verdammt viel Zeit, Raum und Energie in deinem Alltag ein. Grund genug genau diese Zeit mit Freude und Erfolg zu verbringen. Du kennst es vielleicht selbst auch, wenn dein Job (oder der, der gerade fehlt), dein Beruf nicht passt, dann hat das riesige Auswirkungen. Schlechte Laune daheim, keine Energie, Streit, wenig Geld, keine Freude, immer die gleichen (negativen) Gespräche, keine Freunde. Ja! Weiterlesen

Visionboards: Warum sie nicht 100% funktionieren und wie du trotzdem deine Ziele erreichst.

Visionboards: Warum sie nicht 100% funktionieren und wie du trotzdem deine Ziele erreichst.

Hast du eigentlich ein Visionboard in deinen Räumen? Diese Collagen mit jeder Menge Hochglanzfotos – vorzugsweise am Jahresbeginn erstellt. Man nehme die Hochglanzmagazine aus dem Zeitschriftenstoß, einen Karton, Schere, vielleicht noch etwas Dekomaterial und schon kann es losgehen. Durchblättern und dann die wahren Träume zusammenstellen. Und im Handumdrehen ist es fertig, die Arbeit getan und die Ziele dürfen sich erfüllen. Jetzt bis zum geplanten Tag X.

Warum aber bitte funktioniert es dann nicht immer – oder eigentlich fast nie? Ich meine der supertolle Surfer, braungebrannt mit dem Traumkörper liegt noch immer nicht im Bett neben dir und schon gar nicht in deiner Villa mit Meerblick in Kalifornien. Oder was war da letztes Jahr nochmals drauf am Visionboard?

Irgendwas hat’s da, oder? Immerhin ist das doch genau das, was ich (Maria) immer sage:

Wie kann das gehen und warum funktioniert es nicht gut genug? Bevor ich das erkläre, aber gleich mal vorweg: Ich liebe Visionboards! Weiterlesen

Dein Lieblingsplatz zu Hause: So gestaltest du ihn zum Kraftplatz für dein Glück!

Dein Lieblingsplatz zu Hause: So gestaltest du ihn zum Kraftplatz für dein Glück!

Hast du eigentlich einen Lieblingsplatz?

Der Platz, der einfach wunderschön ist, wo dir einfach das Herz aufgeht. Wo du gerne bist und die Zeit vergisst. Wo fern ab von Alltag und Stress einfach alles perfekt scheint. Einen Lieblingsplatz am Meer, in den Bergen – beides ist kilometerweit entfernt. Einen Lieblingsplatz im Lieblingslokal – natürlich. Einen Lieblingsplatz im Zuhause deiner Kindheit gibt’s auch noch irgendwo in der Erinnerung. Ja, natürlich im Kino, im Theater und im Flugzeug, da gibt es den Platz auch. Und dein Lieblingsplatz in New York City (oder wo du sonst so in der weiten Welt unterwegs bist) – klar, den liebst du wirklich. Immerhin schickst du alle deine Freunde auch genau dort hin, wenn sie nach Tipps in NYC fragen.

Gehen wir noch einen Schritt weiter?
Hast du eigentlich einen Kraftplatz?

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Dekoration – 10 goldenen Regeln die dich zum Profi machen.

Dekoration – 10 goldenen Regeln die dich zum Profi machen.

Träumst du auch von der unglaublich tollen Deko, die du ….. gesehen hast.

Hallo zurück von diesem Traum. Ja, wir alle haben sie im Kopf, die Fotos aus den perfekten Hochganzmagazinen, aus TV-Shows, aus Pinterest & Co. Ganz egal, was so dein persönlicher Stil ist – du hast sicher ein Bild im Kopf von der perfekten Deko für dein Zuhause. Wie sieht der Traum so aus? Wie ist er: minimalistisch, royal, vintage, romantisch, skandinavisch… – was auch immer. Einige Tipps gelten überall und genau die gebe ich dir hier für deinen Weg zum Dekorateur, zur Dekorateurin deiner Räume. Ja, auch du kannst zum Profi werden, doch in dein eigenen Räumen, wird es nie so sein – es wird nie 100% so aussehen (übrigens auch bei mir nicht), wie in den stundenlang vorbereiteten, perfekt inszierten Fotos der Starfotografen. Warum? Weiterlesen

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